Häufige Fragen

Direkte Antworten, ohne Kleingedrucktes

Was Eltern uns zu FonoBeat fragen, ohne Umschweife beantwortet. Sie suchen Fragen zu Tarifen und Bezahlung? Die stehen unter Preise. Zum Datenschutz? Dafür gibt es eine ganze Seite unter Sicherheit.

Für welches Alter ist FonoBeat gedacht?

Es ist für Kinder von 6 bis 12 Jahren gedacht, die mit einer Sprache anfangen. Es hilft auch Jugendlichen und erwachsenen Anfängerinnen und Anfängern, die lieber singend üben als mit Grammatikübungen — die Scheu vor dem Aussprechen kennt kein Alter. Der Katalog enthält sogar eine Erwachsenenlinie mit eigenem Setting.

Funktioniert es, wenn ich die Sprache, die mein Kind lernt, selbst nicht kann?

Ja, und das ist ein sehr häufiger Fall. Jede Zeile zeigt ihre Übersetzung in Ihre Sprache und ihre Lautschrift mit Ihren eigenen Buchstaben, Sie können das Üben also begleiten und verstehen, was Ihr Kind singt, ohne die Sprache zu beherrschen. Die App setzt nicht voraus, dass der Erwachsene sie spricht.

Was kann mein Kind heute lernen?

FonoBeat unterrichtet sechs Sprachen — Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Portugiesisch — und zwar aus sieben Haussprachen heraus. Nicht alle Sprachpaare sind gleichzeitig fertig, deshalb sagt die Sprachenseite Paar für Paar, welches heute losgehen kann und welches noch nicht. Der Inhalt sind eigene Lieder und erzählte Geschichten, gruppiert in thematische Welten, und jede Lektion hat ihre fünf Schritte: hören, Wortschatz, spielen, singen und die Challenge.

Was ist eine Challenge?

Es ist die Abschlussprobe eines Liedes: einen Teil davon ohne Hilfen singen, während die Aussprachebewertung den Versuch anhört und eine freundliche Rückmeldung gibt — was schon gut klingt und was sich zu wiederholen lohnt. Singen und Üben Satz für Satz verbrauchen keine Challenges; wie viele enthalten sind, hängt vom Tarif ab.

Wie funktioniert die Aussprachebewertung? Ist das eine Note?

Es ist keine Prüfung. Das System vergleicht den Versuch Ihres Kindes mit der Referenz und antwortet wie ein freundlicher Coach: Es feiert, was schon gelingt, und schlägt vor, was zu wiederholen ist. Die Strenge lässt sich in drei Modi einstellen (nachsichtig, mittel und anspruchsvoll), und den Modus wählt der Erwachsene.

Was passiert mit der Stimme meines Kindes, wenn die App zuhört?

Sie wird verarbeitet, um die Rückmeldung zu erzeugen, und sofort verworfen. Nie gespeichert, nie geteilt und nie zum Training von KI-Systemen verwendet. Gespeichert wird nur das Ergebnis der Übung — zum Beispiel die Sterne einer Zeile.

Wie lange sollte es täglich üben?

Unsere allgemeine Empfehlung: wenig, aber täglich, schlägt viel und selten. Als Anhaltspunkt: 10 bis 15 Minuten mit etwa 6 Jahren, 15 bis 20 mit etwa 9 und 20 bis 30 mit etwa 12. Jede Lektion ist auf 15 bis 25 Minuten Arbeit über ihre fünf Schritte angelegt.

Funktioniert es ohne Internetverbindung?

Heute braucht die Übung eine Verbindung — besonders die Challenges, weil die Aussprachebewertung in der Cloud stattfindet. Wir sagen es Ihnen lieber klar, als einen Offline-Modus zu versprechen, den es noch nicht gibt.

Sind das die Lieder aus dem Radio?

Nein. Der gesamte Katalog ist eigener Inhalt, zum Lernen geschrieben: sichere, altersgerechte Texte, nützlicher Wortschatz je Stufe, sorgfältige Aussprache und getrennte Gesangs- und Instrumentalspuren — Letzteres ist es, was es erlaubt, die Stimme der Sängerin zu senken, damit Ihr Kind darüber singen kann.

Worin unterscheidet es sich von anderen Sprach-Apps?

In der zentralen Mechanik: statt loser Übungen singt dein Kind echte Lieder, deren Text Wort für Wort in vier Ebenen aufleuchtet (Liedtext, Lautschrift, Übersetzung und Lautschreibung), regelt, wie viel Sängerstimme mitläuft, und bekommt Feedback, das ermutigt statt zu benoten. Und in den Hausregeln: ohne Werbung, ohne seine Stimme zu speichern und mit sichtbarem Fortschritt für dich.

Und wenn mein Kind sich langweilt oder nicht anspringt?

Das kann passieren — jedes Kind ist anders und wir behaupten nichts anderes. Genau deshalb verlangt der Gratis-Tarif keine Karte: Probieren Sie es ein paar Tage und entscheiden Sie nach dem, was Sie sehen. In der App sind die drei Modi (Singen, Üben, Challenge), die Stufen mit Figuren und die Serien darauf ausgelegt, das Interesse wach zu halten; falls es trotzdem nicht sein Ding ist, haben Sie nichts verloren.

Ersetzt es den Schulunterricht oder die Lehrkraft?

Nein, und seien Sie misstrauisch gegenüber jeder App, die das verspricht. FonoBeat ist Übung: der Ort, an dem wiederholt wird, das Gehör wächst und die Scheu vor dem Aussprechen verschwindet. Es ergänzt den Unterricht durch Menschen — es hat sogar einen Schulmodus — aber es ersetzt ihn nicht.

Wie sehe ich den Fortschritt meines Kindes?

Im Elternbereich: geübte Wörter, bearbeitete Lieder, Tagesserie, Übungsminuten und aktuelle Stufe. Echter Übungsfortschritt, keine getarnten Bildschirmminuten.

Können mehrere Kinder sie nutzen?

Ja, mit getrennten Profilen: Jedes Kind hat seinen eigenen Fortschritt, seine Serie und seine Lieder. Wie viele Profile möglich sind, hängt vom Tarif ab — die Details stehen auf der Preisseite.

Welche Sprachen unterrichtet sie, und aus welchen Sprachen?

Sie unterrichtet sechs: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und brasilianisches Portugiesisch. Wähl die, die dein Kind lernen möchte, und die App setzt Übersetzung und Aussprache in die Sprache, die es schon liest.

Wo lade ich die App herunter?

Die App ist noch nicht in den Stores. Sobald sie es ist, erscheinen die Links zu App Store und Google Play auf dieser Website. Bis dahin können Sie die interaktive Karaoke-Demo hier im Web ausprobieren, ganz ohne Installation.